Brems und Schiebehilfe

Die Brems – und Schiebehilfehilfe für Ihren Rollstuhl

Rollstuhl-Schubgeräte sind Zusatzaggregate, die abnehmbar am Rollstuhl befestigt werden. Über eigene Antriebsräder treiben sie handbetriebene Rollstühle an.

Wenn die Kraft der Begleitperson nicht ausreicht, um einen Rollstuhl zu schieben oder zu bremsen, kann eine Brems- und Schiebehilfe Abhilfe schaffen. Der elektrische Antrieb wird bei Fahrten im Außenbereich einfach an den vorhandenen Rollstuhl gekoppelt und unterstützt das Schieben und Bremsen der Begleitperson.

Machen Sie Ihren manuellen Rollstuhl mit der Schiebe- und Bremshilfe v-max mobil. Steigungen, zweigeteilte Rampen und Gefälle stellen ab sofort kein Problem mehr für Sie und Ihre Begleitung dar. Die Schiebehilfe v-max unterstützt Sie in allen Lagen.

Das kleine Kraftpaket mit einfachstem Handling – Click and Go

Der Click & Go Compact ist eine elektrische Brems- und Schiebehilfe, die mittels einer Universal-Halterung an fast alle gängigen Rollstuhlmodelle angebaut werden kann. Die Kraftübertragung erfolgt über einen leistungsstarken 150 W Elektromotor mit Schneckengetriebe, das ein sicheres Fahren an Steigungen und Gefällen bis 15% dank einer optimalen Bodentraktion gewährleistet.

AAT V-MAX Brems und Schiebehilfe einfach und bequem

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten das Schieben zu erleichtern

Wie wird eine Brems- und Schiebehilfe beantragt?

Ein elektrisch betriebener Rollstuhlantrieb ist ein Rollstuhlzubehör und kann als Hilfsmittel beantragt werden

In kurzen Worten läuft die Beantragung der Schiebehilfe ungefähr so ab:

Sie lassen sich in unserem Sanitätshaus, welche Schiebehilfe für Sie in Frage kommt. Wir können Ihnen dann auch mitteilen, was auf der ärztlichen Verordnung stehen muss, damit Sie das Hilfsmittel auch genehmigt bekommen.

Danach beantragen Sie bei Ihrem Arzt eine Hilfsmittelverordnung für die Schiebe- und Bremshilfe. Legen Sie ihm unsere Formulierungshilfe vor, damit er die entsprechende Begründung gleich mit in die Verordnung übernehmen kann.

Kommen Sie mit dieser Verordnung wieder zu uns.

Wir erstellen dann einen Kostenvoranschlag für die Krankenkasse, den wir dann auch online gleich bei der Krankenkasse einreichen werden

Unter Umständen wird die Krankenkasse den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkasse) zu Ihnen nach Hause schicken um zu prüfen, ob überhaupt eine Notwendigkeit für die Schiebehilfe besteht.

Nach Prüfung des Antrags kann die Krankenkasse die Schiebehilfe genehmigen oder auch ablehnen.

Ob Sie ein Hilfsmittel genehmigt bekommen, hängt nicht davon ab, ob Sie einen Pflegegrad haben oder nicht. Auch Menschen ohne Pflegegrad benutzen Hilfsmittel.